Forderung nach mehr Verlässlichkeit für das Mehrgenerationenhaus

„Das Mehrgenerationenhaus leistet wertvolle Arbeit, die es verlässlich zu fördern gilt“, machte Christina Jantz während ihres Besuchs in Westen deutlich. Zusammen mit der Dörverdener Bürgermeisterin Karin Meyer, Jens Künzler (SPD- Ortsvereinsvorsitzender) und Gemeinderatsmitglied Rolf Lüning besuchte Christina Jantz das Mehrgenerationshaus in Westen. Eltje Buch (Projektleiterin des Mehrgenerationenhaus) stellte die Arbeit des Mehrgenerationenhaus vor. Nicht nur das historische Museum und die

Eltje Buch und Christina Jantz

Modelleisenbahn im obersten Stock beeindruckten die SPD-Bundestagskandidatin, auch das Programm, dass Eltje Buch gemeinsam mit ihren vielen ehrenamtlichen Helfern auf die Beide gestellt hat: z.B. wird ein vegetarischer Mittagstisch angeboten, einige ältere Damen haben sich zusammengetan und „Rent a Granny“ gegründet. Für einen überschaubaren Zeitraum können sie Ersatz-Oma für Kinder sein. „Die Angebotsvielfalt und der Ideenreichtum sind absolut bemerkenswert . Deutlich wird aber auch“, fasste Jantz zusammen, „dass das Mehrgenerationenhaus ständig um seine Finanzierung kämpfen muss. Die Gemeinde leistet verlässlich ihren Beitrag, die rot-grüne niedersächsische Landesregierung hat kürzlich ebenfalls einer neuen Förderung zugestimmt – bleibt noch die Förderung durch den Bund. „Gemeinsam werden wir uns für eine verlässliche Förderung auch auf Bundesebene einsetzen“, machte Christina Jantz abschließend deutlich.

Zum Bild (v.l.n.r.):

Projektleiterin des Mehrgenerationenhauses Eltje Buch und SPD-Bundestagskandidatin Christina Jantz.