Freitags geht es zum AWO-Treff am Piepenbrink

Verden (hm). Sehr attraktiv wird von vielen Verdenerinnen der Treff des Ortsvereines Verden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im ehemaligen Scharfrichterhaus am Piepenbrink empfunden und frequentiert. Dort ist jeden Freitag, in der Zeit von 13.30 bis 16 Uhr, quasi Tag der offenen Tür für alle Frauen, die rau aber herzlich unter dem AWO-Motto "Gemeinsam statt Einsam" über Gott und die Welt klönen und debattieren wollen.

Seit zweieinhalb Jahren wird der Treff von der stellvertretenden AWO-Vorsitzenden Monika Luttmann in ihrer überaus herzlichen Art geleitet. Sie sorgt dafür, dass jede Teilnehmerin, die es möchte, auch Gehör findet. Die Leitung des AWO-Treffs hatte Monika Luttmann von ihrer Vorgängerin Franziska Niederkrome übernommen, die aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten musste, aber auch heute noch immer gerne zum Klönschnack in dem Treff kommt.

Für Monika Luttmann bedeutete die Leitung des Treffs auch einen Umbruch in ihrer ehrenamtlichen Schwerpunktsetzung, denn statt in der Begegnungsstätte am Oderplatz wirkt sie jetzt allwöchentlich im Scharfrichterhaus ehrenamtlich für die AWO-Verden. Geboten werden im Treff neben den Gesprächen nicht nur Karten- oder Brettspiele. Es werden vielmehr auch gemeinsam lustige Sachen gelesen oder vorgetragen, was sich auch als Gedächtnistraining vorzüglich bewährt hat. Als Renner haben sich auch Bingo spielen, der alte Klassiker Stadt, Land, Fluß oder Wörter suchen erwiesen.

Die Teilnehmerinnen des AWO-Treffs freuen sich auch über Neuzugänge, die sich hier mit ihren Ideen einbringen möchten. Informationen darüber gibt es bei Monika Luttmann unter der Rufnummer 04231/8 13 56. Nach zweieinhalbjähriger Tätigkeit als Leiterin hatte Monika Luttmann übrigens die blendende Idee, am Freitag als Dankeschön für die harmonische Zusammenarbeit ihre Mitstreiterinnen zu einem Essen ins Verdener Restaurant "Akropolis" zu bitten.

Das Foto stammt von Klaus Holicki,