JANTZ DIREKT – Newsletter Nr. 8, Juni 2014

Moin, am Mittwoch hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von Familienministerin Manuela Schwesig den Gesetzentwurf zur Einführung des Elterngeld Plus auf den Weg gebracht. Durch dieses wird es für Mütter und Väter einfacher, Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit miteinander zu kombinieren. Auch die Elternzeit wird deutlich flexibler. Bislang wird für maximal 14 Monate nach der Geburt eines Kindes Elterngeld gezahlt. Steigen Mütter oder Väter

Christina Jantz

schon währenddessen wieder in eine Teilzeitbeschäftigung ein, verlieren sie damit einen Teil ihres Elterngeldanspruches. Mit dem Elterngeld Plus wird es zukünftig für Teilzeit arbeitende Eltern möglich, das Elterngeld Plus doppelt so lange zu erhalten. Damit lohnt sich für Eltern auch ein früherer Wiedereinstieg ins Berufsleben. Eltern können 24 Monate der Elternzeit, anstelle von bisher zwölf Monaten, zwischen dem dritten und achten Geburtstag ihres Kindes beanspruchen – und das ohne Zustimmung des Arbeitgebers. Doch auch der Arbeitgeber profitiert, denn durch eine längere Anmeldefrist von 13 Wochen für die spätere Elternzeitnutzung hat dieser mehr Zeit, sich auf eine bevorstehende Elternzeit einzustellen. Geplant ist, dass das Gesetz nach der Sommerpause im Bundestag verabschiedet wird und Anfang 2015 in Kraft tritt. Es freut mich sehr, dass damit schon bald ein weiteres wichtiges familienpolitisches Ziel des Koalitionsvertrages umgesetzt wird.

Vier Tage Parlamentarier – Verdener Schüler Benedikt Pape nimmt an Planspiel teil
315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet haben jedes Jahr die Möglichkeit an der Parlamentssimulation „Jugend im Parlament“ teilzunehmen. Ich habe den Schüler Benedikt Pape aus Verden für die diesjährige Simulation nominiert. Das ist wie ein Bundestagsmandat auf Zeit. Die Jugendlichen stellen das parlamentarische Verfahren nach und übernehmen für vier Tage die Rolle von Abgeordneten.
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TREFFEN MIT DEM PRÄSIDENTEN DES LANDESBERGBAUAMTES
„Transparenz schaffen in allen Belangen der Erdgasförderung“, so kann man mein Anliegen beschreiben, das ich am vergangenen Montag an Andreas Sikorski, dem neuen Präsidenten des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), herangetragen habe. Wie im Rahmen des gemeinsamen Gespräches zwischen Herrn Sikorski und mir im Landesamt in Hannover deutlich wurde, teilt der Präsident dieses Anliegen.
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WEITERER SCHUB FÜR DIE B 74 ORTSUMGEHUNG RITTERHUDE
Vorgestern war ein guter Tag für die Ritterhuder Ortumgehung im Berliner Parlaments- und Regierungsviertel. Bereits im Vorfeld ihres Besuchs mit dem Chef der Staatskanzlei Dr. Jörg Mielke im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ließ ich mich vom Osterholzer Landrat Bernd Lütjen und dessen Bau- und Planungsdezernent Richard Eckermann in einem intensiven Gespräch über den aktuellen Stand des wichtigen Straßenprojektes informieren.

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BESUCH DES PALLIATIVNETZWERKS IM LANDKREIS VERDEN
Ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod – dies ist das Ziel der Arbeit des Palliativnetzwerkes im Landkreis Verden e.V. Seit dem Jahr 2007 gibt es einen Anspruch auf die sogenannten spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Dies bedeutet, dass Schwerstkranke im häuslichen und familiären Umfeld einen Anspruch auf leidmindernde, medizinische, wie auch pflegerische Behandlung haben.

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Mitglied in der Arbeitsgruppe Demografischer Wandel der SPD-Bundestagsfraktion
Was bedeutet der Demografische Wandel für Deutschland und wie können wir ihn so gestalten, dass Fortschritt auch weiterhin möglich bleibt? Diese Frage bildet den Arbeitsschwerpunkt der Arbeitsgemeinschaft „Demografischer Wandel“ der SPD-Bundestagsfraktion. Seit ihrer Konstituierung in der letzten Sitzungswoche bin ich Mitglied dieser AG.

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Mit freundlichen Grüßen

Christina Jantz, MdB

 

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