Dyck begrüßt Zukunftsoffensive Bildung des Landes

SPD-Veranstaltung in Scharnhorst Verden-Scharnhorst (hm). Verdens SPD-Vorsitzender Gerard-Otto Dyck hat auf einer Veranstaltung in Scharnhorst die Zukunftsoffensive Bildung der rot-grünen Landesregierung begrüßt. Er nannte es einen Durchbruch, dass Bildungspolitik im Lande nicht mehr als Kostenfaktor gesehen wird, sondern als Zukunftsinvestition in die Köpfe der jungen Menschen.

Gerard-Otto Dyck

Immerhin sollen bis zum Ende der jetzigen Legislaturperiode für die Zukunftsoffensive Bildung eine Milliarde Euro für gute und bessere Bildung aufgewendet werden, betonte Dyck in Scharnhorst beeindruckt. Für den SPD-Kreistagsabgeordneten und Bildungsexperten Dyck ist außerdem klar, dass es keine überzähligen Lehrkräfte in Niedersachsen gibt, sondern die Ganztagsschulen besser ausgestattet werden müssen, als zu Zeiten der CDU/FDP-Vorgängerregierung, deren forsche Versprechungen sich immer als inhaltsleere Worthülsen erwiesen haben.

 

Das Geld der Bildungsoffensive werde auch  dringend dafür benötigt, um zum Abitur nach dreizehn Schuljahren zurückzukehren und mehr in die frühkindliche Bildung zu investieren. Das sind die eigentlichen Zukunftsaufgaben des Landes, bekräftigte Gerard-Otto Dyck in seinem Vortrag zur Vorbereitung einer bildungspolitischen Fachkonferenz der Kreis-SPD am 12. Juli in Langwedel.

 

Wer im Bildungsbereich spare, Personalkosten und auch Projektmittel in Frage stelle, der versündige sich an der Zukunft der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, führte Dyck weiter aus. Bei der Zukunftsoffensive Bildung hält Verdens SPD-Vorsitzender jeden Cent für gut angelegt. Diese Investitionen werden Zinsen bringen, denn es werde die frühkindliche Bildung verbessert, mehr in Ganztagsschulen investiert, das Abitur verbessert und die Hochschulen leistungsfähiger gemacht. "Dieser Weg  ist alternativlos", sagte Dyck abschließend.