Mit 18 Tonnen Hilfsgüter nach Zielona Gora (Grünberg)

Verden/Zelona Gora (hm). Mit nennenswerten Geldspritzen der Kreissparkasse Verden, der Stadtwerke Verden, Ralf Heinemann aus Blender, Bürgermeister Harald Hesse sowie des Verdener Bürgers Olaf Kluckhuhn wurde am Wochenende gewährleistet, dass die Spritkosten für den Februar-Hilfstransport der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Verden (DPG-Verden) in die polnische Partnerregion Zielona Gora/Nowa Sol (Grünberg/Neusalz) sowie ins Grenzstädtchen Gubin (Guben)

zusammenkamen, freute sich DPG-Transportleiter Heinz Möller. Es ist diesen Gönnern zu danken, dass im Jahre des 30jährigen Bestehens der DPG-Verden zum Jahresauftakt immerhin gleich 18 Tonnen mit Sachspenden in die polnische Partnerregion gebracht werden konnten.

 

Dadurch konnte die Transportcrew mit Organisator Heinz Möller, Alexander Heichlan, Viktor Fass, Heinrich Habighorst, Anton "Toni" Werle,  Erich Rottmann, Galina Stefan Heinbockel, Viktor Meinhardt sowie Maria und Jerzy "Jurek" Skrzypek wieder vielen polnischen Institutionen, Einrichtungen und ärmeren Bevölkerungskreisen wieder eine Freude bereiten.

 

Insbesondere mit warmer Winterbekleidung für alle Altersschichten wurden diesmal Altenheime, ein Obdachlosenheim, Behindertenbetreuungseinrichtungen sowie eine Einrichtung für Kriegsveteranen bedacht. Ferner gingen die beträchtlichen Sachspenden an die Betreuungsläden für Bedürftige des polnischen Komitees für Soziale Hilfen in der gesamten Woiwodschaft Lubuskie (Lebuser Land) sowie an arme polnische Familien.

 

Auch kleinere Haushaltsgeräte fanden in Polen erfreute Abnehmer. Auch das Grünberger Bezirkskrankenhaus, das dortige Hospiz und die Sozialstation in Zielona Gora konnten wieder mit medizinischen und orthopädischen Versorgungsgütern wie beispielsweise elektrischen Krankenbetten, Rollstühlen, Rollatoren, Gehhilfen, Toilettenstühlen, Badewannenliften und Windeln (Pampers) bedacht werden.

 

Die meisten Sachspenden hatten diesmal das Verdener Sanitätshaus Müller, AWO-Kreisvorsitzender Fritz-Heiner Hepke, das AWO-Stöbereckchen in Oyten-Bassen, Stefan Heinbockel aus Fintel sowie Alfons Adam (Langwedel) und Dr. Hans-Michael Künnemeyer (Thedinghausen) zur Verfügung gestellt oder organisiert.

 

Der Präsident des polnischen Komitees für soziale Hilfen in der Woiwodschaft Lubuskie, Aleksander Sipowicz und DPG-Transportleiter Heinz Möller sagten allen Spenderinnen und Spendern aus dem Landkreisen Verden, Rotenburg, dem Heidekreis und aus der Stadt Bremen herzlichen Dank für die zur Verfügung gestellten Waren.

 

Das Foto von Stefan Heinbockel zeigt das DPG-Team um Heinz Möller bei der Abschlussbesprechung mit den polnischen Freunden vom polnisch-deutschen Freundeskreis in Zielona Gora.