JANTZ DIREKT – Newsletter Nr. 6/2015 vom 20.03.2015

Moin, heute ist der Tag, bis zu dem Frauen arbeiten müssten, um denselben jährlichen Durchschnittslohn wie Männer zu erwirtschaften: Equal Pay Day. 22 Prozent beträgt die Lohnlücke und ist damit seit Jahren fast unverändert. Diese Ungleichheit muss endlich beendet werden. Dafür werden wir dieses Jahr den entscheidenden Schritt machen und die von Frauenministerin Manuela Schwesig geplanten gesetzlichen Regelungen zur Herstellung von Entgeltgleichheit auf den Weg bringen. Das

Christina Jantz

wirtschaftlich erfolgreiche Deutschland ist in dieser Hinsicht EU-weit unter den Schlusslichtern. Selbst wenn man aus der Statistik herausrechnet, dass Frauen öfter in Teilzeit arbeiten, für die Familie im Beruf pausieren und seltener in Führungspositionen seien, bleibt eine Lohnlücke von sieben bis acht Prozent. Dabei handelt es sich um unmittelbare Lohndiskriminierung. Darauf wiesen am heutigen Equal Pay Day diverse Aktionen in ganz Deutschland hin. Hier in Berlin gab es eine zentrale Kundgebung vor dem Brandenburger Tor, an der auch 44  Frauen aus Osterholz und Verden teilgenommen haben, die ich zu einer frauenpolitischen Fahrt nach Berlin eingeladen habe. Es tut gut zu sehen, wie viele Menschen sich gegen die Lohndiskriminierung bei Frauen engagieren. Ich bin zuversichtlich, dass der Equal Pay Day bald deutlich früher im Jahr stattfinden wird. Ziel bleibt allerdings das zeitliche Zusammenfallen von Equal Pay Day und Silvester auf denselben Tag.


FRAUENFAHRT ZUM EQUAL PAY DAY
Der Zeitpunkt zwischen dem Internationalen Frauentag am achten März und dem Equal Pay Day am 20. März war perfekt geeignet für eine frauenpolitische Fahrt in die Bundeshauptstadt. Zwar bestand die Gruppe Bildungsreisender, die heute wieder nach Osterholz und Verden fährt, ausschließlich aus Frauen, sie war aber trotzdem bunt gemischt: Mit dabei waren Gleichstellungsbeauftragte, Landfrauen, Dorfhelferinnen, Unternehmerfrauen und Gewerkschafterinnen aus den Landkreisen Osterholz und Verden. Ideale Bedingungen also, um neue Kontakte und Netzwerke zu knüpfen.
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LÄRMSCHUTZSANIERUNG IN VERDEN: WIR MÜSSEN DIE LÜCKEN SCHLIESSEN
Gemeinsam mit Anwohnern, Mitgliedern der SPD-Stadtratsfraktion und Bürgermeister Lutz Brockmann machte ich mir ein Bild von den geplanten Lärmschutzmaßnahmen der Deutschen Bahn im Verdener Zentrum. Das Gespräch am Friedrichstunnel wurde immer wieder unterbrochen durch den Lärm vorbeifahrender Züge. Daran würde sich nach jetzigem Stand wohl auch durch die für das nächste Jahr geplante Lärmschutzsanierung durch die Bahn nicht viel ändern.

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GRÖSSTES ENTLASTUNGSPAKET FÜR KOMMUNEN SEIT JAHRZEHNTEN
Wir stehen eng an der Seite der Kommunen – das wurde nach dem in dieser Woche gefassten Beschluss des Bundeskabinetts zum Haushalt 2015 und 2016 klar. Die SPD hat mit Sigmar Gabriel und Thomas Oppermann eines der größten Finanzpakete für Kommunen seit Jahrzehnten beschlossen.

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MIT ANGEPACKT BEI DEN BAUMSCHULEN SCHRÖDER IN THEDINGHAUSEN
Letzte Woche habe ich einen Praxistag bei den Baumschulen Schröder in Thedinghausen absolviert. Ich nutze gern die Gelegenheit, auch mal hinter die Kulissen verschiedener Branchen und Unternehmen zu schauen. Deshalb habe ich mich gefreut, dass ich einen Tag dort mitarbeiten durfte.

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SUEDLINK: ANTRAGSKONFERENZEN ERST IM FRÜHHERBST 2015
Am vergangenen Montag fand in Berlin ein weiteres Treffen der sogenannten „SuedLink-Gruppe“ (fraktionsübergreifender Zusammenschluss von Parlamentariern) zu dem kontrovers diskutierten Thema der Erdverkabelung statt. Neben den zahlreichen vom SuedLink betroffenen Abgeordneten nahmen auch Gesprächspartner der Bundesnetzagentur, von TenneT, dem Bundeswirtschaftsministerium, dem Bundesamt für Naturschutz und Vertreter der Landwirtschaft an der Diskussionsrunde teil.

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Mit freundlichen Grüßen

Christina Jantz, MdB

 

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