AfA will Zukunft der Arbeit mit fairen Löhnen und gleichen Chancen gestalten

Gesprächsabend der SPD-Arbeitnehmerorganisation im Landkreis Verden zur Zukunft der Arbeit Verden/Landkreis (hm). Das Thema "Zukunft der Arbeit" wurde auf dem Mai-Gesprächsabend der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im Verdener Gasthaus "Zur Brücke" intensiv debattiert. Dazu könnte AfA-Kreisvorsitzender Dietmar Teubert auch SPD-Landtagskandidatin Dr. Dörte Liebetruth, die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Petra Roselius sowie den DGB-Kreisvorsitzenden

Boris Krahn als engsgierte Gesprächsteilnehmer herzlich begrüßen.

In der Debatte verdeutlichte AfA-Kreisvorsitzender Dietmar Teubert: "Die aktuellen und erneut sehr guten Zahlen zum Arbeitsmarkt im Landkreis Verden bilden einen guten Rahmen für die wichtige Debatte über das Thema "Zukunft der Arbeit". Wir können sehr froh sein über diese anhaltend positive Entwicklung und über die gute wirtschaftliche Entwicklung in Stadt und Landkreis Verden, die diesen Arbeitsmarktzahlen zugrunde liegt."

Die Zukunft der Arbeit mit fairen Löhnen und gleichen Chancen zu gestalten, bezeichnete der AfA-Kreisvorsitzende als ein Thema, dass uns alle angeht. Gleichzeitig sei es auch ein Thema, das für einen "Sozialen Landkreis Verden" wichtig sei. Arbeit, von der man leben kann, bedeutet zugleich Perspektiven und Zukunftschancen zu haben. Dies gehe nur mit fairen und auskömmlichen Einkommensbedingungen. Billiglöhne und prekäre Beschäftigung bieten hingegen diese Perspektiven nicht, darin waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig.

Deshalb sei es enorm wichtig, im Landkreis Verden für eine Verstetigung des sozialen Arbeitsmarktes zu sorgen. Dabei komme der kommunalen Gesellschaft für Arbeit im Landkreis Verden (ALV) mit ihren zahlreichen Projekten, wofür der Landkreis Verden auch eigenes Geld in die Hand nimmt, um es Menschen zu ermöglichen, den Weg aus der Langzeitarbeitslosigkeit zu finden, steigende Bedeutung zu. Bei jedem Einzelnen, der dies schafft, könne von einem Erfolg gesprochen werden, lautete das Fazit von Dietmar Teubert am Ende der Diskussion.