DPG-Sammelstelle hat am 24. Juni geöffnet – Es wird für Grünberg gesammelt

Verden/Landkreis (hm). Großzügige Zuwendungen von Kirsten Baake, Erich Rottmann und dem Landkreis Verden machen es möglich, dass die Deutsch-Polnische Gesellschaft Verden (DPG-Verden) einen weiteren Hilfstransport nach Polen planen kann. Deshalb wird bei der DPG-Verden noch einmal kräftig in die Hände gespuckt. Es wird nämlich um Sachspenden für den traditionellen Juli-Hilfstransport gebeten, der traditionell schwerpunktmäßig in Verdens polnische Partnerstadt

Zielona Gora (Grünberg) sowie in Achims Partnerstadt Nowa Sol (Neusalz an der Oder) in Niederschlesien gehen soll.

Gerade hat Zbigniew Pedzinski, Präsident des polnischen Komitees für Soziale Hilfen im Lebuser Land, in einem Brief an DPG-Transportleiter Heinz Möller mitgeteilt, dass der Bedarf an Sachspenden für die Einrichtungen seiner Hilfsorganisation in Grünberg und Neusalz nach wie vor besonders groß ist und bittet deshalb erneut dringend um Hilfe.

Dieser Bitte möchte die Deutsch-Polnische Gesellschaft Verden (DPG-Verden)  gerne nachkommen. Des- halb besteht ausdrücklich für Selbstanlieferer am Sonnabend, 24.  Juni, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr, wieder die Möglichkeit, Sachspenden bei der zentralen DPG-Sammelstelle im Innenhof rechts an der Rampe der ehemaligen Futtermittelfabrik Anton Höing, Verden, Brunnenweg 1, abzugeben.

Es werden in Absprache mit Zbigniew Pedzinski und seinen ehrenamtlichen Helfern in Grünberg und Neusalz  für die Aktion Bekleidung in allen Größen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus bedürftigen polnischen Familien in benötigt. Außerdem werden Blutdruckmessgeräte, Hörgeräte, orthopädische Versorgungsgüter, Windeln (Pampers) in allen Größen, Gardinen, Bettwäsche, Krankenhausbedarfsartikel, medizinische Geräte, Reha-Geräte, Krankenbetten sowie Kuscheltiere und Spielsachen gerne entgegen genommen.

Auch gebrauchsfähige Rollstühle, Rollatoren, Toilettenstühle, EKG-Geräte, Steppdecken und Kopfkissen sind sehr erbeten. Ebenso sind gebrauchsfähige kleinere Haushaltsgeräte  sehr erwünscht. Das Spen- dengut sollte in Säcken oder Kartons fest verpackt sein. Telefonische Auskünfte hierzu gibt es bei Heinz Möller unter der Rufnummer 04231/800 516.

Das Foto von Zbigniew Pedzinski zeigt das DPG-Team vor der Sozialstation in Verdens Partnerstadt Zielona Gora.