Pressemitteilung der SPD im Landkreis Verden zur Unterstützung von Peter Bohlmann bei der Landratswahl 2019

Das Foto von Kira Georg zeigt Landrat Bohlmann bei seiner Vorstellungsrede.
Das Foto von Kira Georg zeigt Landrat Bohlmann bei seiner Vorstellungsrede.
Peter Bohlmann

Die Landratswahl und weitere Kreisthemen standen im Mittelpunkt der letzten Sitzung des Kreisvorstandes der SPD. Ein einstimmiges Ergebnis ist nach Mitteilung des SPD Kreisvorsitzenden, Bernd Michallik, dass die SPD wieder mit dem Amtsinhaber Peter Bohlmann ins Rennen geht. „Auch wenn das natürlich keine Überraschung darstellt, war es dem Kreisvorstand wichtig, ein halbes Jahr vor dem Wahltermin ein klares und geschlossenes Zeichen der Unterstützung für Peter Bohlmann zu setzen“, so Michallik. Wie und wann die Nominierung durch eine Kreismitgliederversammlung 2019 erfolge, werde laut Beschluss um den Jahreswechsel entschieden, wenn die Zahl und Namen möglicher Mitbewerber bekann seien. Der Kreisvorsitzende lobte ausdrücklich die Signale aus der CDU Kreistagsfraktion keinen eigenen Kandidaten aufzustellen, „da dies die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen CDU und SPD in den wesentlichen Fragen der Kreisentwicklung nach der Landratswahl deutlich erleichtern wird.“ Klar war in der Vorstandssitzung auch, dass es bei der Personenwahl in erster Linie um die Eignung der Person gehen muss die über 1000köpfige Kreisverwaltung mit einer hohen Aufgabenvielfalt zu leiten. „Peter Bohlmann, der seit 2005 an der Spitze der Kreisverwaltung steht, sei Dank seiner Wirtschafts- und Verwaltungskompetenz ein Garant für solide Finanzen, wirtschaftliche Kraft, eine intakte Natur und den sozialen Ausgleich,“ so Michallik.

Landrat Peter Bohlmann stellte den Schuldenabbau von 30 Mio. € seit 2006, den Aufbau der Kinderbetreuung, die Krankenhausversorgung und Beiträge des Landkreises zur Wohnraumversorgung als wichtige Ergebnisse der letzten eineinhalb Jahrzehnte dar. Er bezeichnete sie als guten Ausgangspunkt für die Gestaltung des nächsten Jahre. Die Wahlperiode werde 2026 enden und in diese Zeit werden konkrete Projekte wie die Fertigstellung des neuen Bettenhauses am Krankenhaus in Verden für 37 Mio. €, die Planfeststellung für „Achim- West“, die Wiedereröffnung des Kirchlintler Bahnhofs fallen. Einerseits seien bei den angeschobenen Projekten Kontinuität hilfreich und anderseits sei es ihm, so Bohlmann „ein Herzensanliegen diese Projekte weiter verfolgen und möglichst abschließen zu können.“ Bedeutende Themen werden in den nächsten Jahren die Energie- Verkehrs- und Integrationspolitik sein. Einsparungen und innovative Konzepte zur Entlastung der Straßeninfrastruktur müssten schrittweise umgesetzt werden. Für den gesellschaftliche Zusammenhalt sei weiter wichtig, dass alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft in den Schulen und Kitas ihren Bedarfen entsprechend gefördert werden und auch die Neuzugewanderten zügig in Arbeit vermittelt werden. Dass beste Mittel gegen Fremdenfeindlichkeit und Ängste ist, „wenn Geflüchtete nachweisbar eine Beitrag zur Lösung unserer Fachkräfteproblems leisten“, so Bohlmann. In diesem Zusammenhang verwies er auch als Verwaltungsratsvorsitzender der Arbeit im Landkreis Verden (ALV) ist, auf 200 Plätze zur Kompetenzfeststellung und Qualifizierung für Langzeitarbeitslose im Kreisgebiet

Die stellvertretende Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Dörte Liebetruth bestätigte, dass der Landkreis Verden nicht nur wegen seiner Wirtschaftskraft sondern auch Dank guter Arbeit zum Beispiel im Naturschutz und der Arbeitsmarktpolitik einen ausgezeichneten Ruf in Hannover habe und das so bleiben müsse. Viele Themen, wie die Krankenhausversorgung, die inklusive Schule oder auch der Katastrophenschutz setzten ein enges Zusammenwirken zwischen der Landespolitik und den Landkreisen als bedeutende Verwaltungsebene voraus. So sei sie als Vertreterin der Region in Hannover froh, dass sie mit Peter Bohlmann im beidseitigen Interesse so gut und vertraut zusammenarbeite. In den anstehenden Wahlauseinandersetzung werde die SPD klar in den Mittelpunkt rücken, dass es um die Wiederwahl eines anerkannten Landrates, die Zusammenarbeit zwischen dem Land Niedersachsen und den Kommunen sowie um eine starkes Europa zum Wohle der Menschen hier in der Region gehe, so Dörte Liebetruth.

 

 

 

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