Heinz Möller seit 30 Jahren DPG-Transportleiter

Bisher 330. Hilfstransporte nach Polen absolviert

 

Verden/Zielona Gora. Bereits von 1989 bis heute im Jahr 2019 organisiert und begleitet der Verdener Bürger Heinz Möller die fast allmonatlchen Hilfstransporte der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Verden (DPG) in die polnische Partnerregion Lubuskie (Lebuser Land) und Dolny Slask (Niederschlesien). Insbesondere in die Städte Zielona Gora (Grünberg), Miedzyrzecz (Meseritz), Landsberg an der Warthe (Gorzow Wielpopolski) und Wolstyn (Wollstein) und weitere Orte im polnischen Nachbarland.

 

Jetzt feierte Möller das 30jährige Jubiläum als DPG-Transportleiter. Außerdem absolvierte er gerade den exakt 330. Hilfstransport nach Polen. Das bedeutet in Zahlen: Rund 429 000 Kilometer auf den Straßen der deutsch-polnischen Freundschaft und Verständigung. Dazu gehören allein wegen der Transporte 990 Tage Aufenthalt in Polen.

 

Besonders unterstützt wurden in den drei Jahrzehnten die polnische Gewerkschaft Solidarnosc, die Betreuungsläden des polnischen Komitees für Soziale Hilfen in der Woiwodschaft Lubuskie, Kinderbetreuungseinsichtungen, Waisenheime, Seniorenbetreuungszentren, Krankenhäuser, ein Heim für polnische Kriegsversehrte und Kriegshinterbliebene, eine Spezialschule für schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche, Armenküchen, Obdachlosenunterkünfte, Kinder- und Frauenschutzhäuser, die Nervenklinik in Meseritz, Caritasbetreuungseinrichtungen in Grünberg, die kirchlichen Hilfsorganisationen Sw. Brata Krystyna in Landsberg/Warthe und Sw. Brata Alberta in Glatz an der Neisse sowie viele notleidende Bevölkerungskreise.

 

Ohne Unterstützung des tollen DPG-Teams und der Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Verden sowie der Sponsoren für die Spritkosten wäre all dies nicht möglich gewesen, so der Grünberger Ehrenbürger Heinz Möller dankend. Glückwünsche und Dankesbekundungen erhielt Möller aus diesem Anlass von der DPG-Vorsitzenden Sigrid Teubert, dem DPG-Team, Repräsentanten der Stadt Zielona Gora, dem Direktorium der Nervenklinik in Miedzyrzecz, von Zbigniew Pedzinski, dem Präsidenten des polnischen Komitees für Soziale Hilfen in der  Region Lubuskie, Priester Henryk Grzadko aus Landsberg/Warthe sowie vom polnisch-deutschen Freundeskreis um Magdalena und Irena Plarre in Zielona Gora.

 

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