März-Hilfstransporte der DPG-Verden gingen nach Niederschlesien und Pommern

Verden/Zielona Gora (hm). Bemerkenswerte Geldspritzen vom Landkreis Verden, Gerhard Zieseniß, Helga Kühn, Tillmann Benfer und Susanne Eggers-Staiger gewährleisteten es in dieser Woche, dass die Spritkosten für die März-Hilfsaktionen der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Verden (DPG-Verden) in die polnische Partnerregion Zielona Gora/Nowa Sol (Grünberg/Neusalz an der Oder) und in die polnische Landgemeinde Broczyno (Brotzen) zusammenkamen.

 

Es wurden durch diese Spenden gelungene Einsätze ermöglicht, freute sich DPG-Transportleiter Heinz Möller über diese erfreuliche Unterstützung. Leider war in Polen noch sehr kühles Wetter ständiger Begleiter der DPG-Crew. Es waren bereits die Transporte 3. und 4. der DPG-Verden im Jahr 2021.

 

Zum Gelingen der Aktionen trugen Heinz Möller, Erich Rottmann, Heinrich Habighorst, Anton-Toni Werle, Peter Sartisson, Alexander Heichlan, Peter Rykiewicz sowie Dariusz Grozdziej bei, die dafür einmal mehr kräftig in die Hände gespuckt hatten. Schwerpunkt des Transportes nach Grünberg waren diesmal orthopädische Versorgungsgüter des Verdener Sanitätshauses Müller für die Verleihstation des polnischen Komitees für Soziale Hilfen.

 

Aber auch die Bekleidungsspenden für alle Altersschichten für Altersheime, ein Obdachlosenheim, Behindertenbetreuungseinrichtungen, Kinder- und Frauenschutzhäuser  und kirchliche Hilfsorganisationen fanden erfreute Abnehmer. Ferner gingen diese Sachspenden an die Betreuungsläden für bedürftige Menschen des polnischen Komitees für Soziale Hilden in der gesamten Woiwodschaft Lubuskie (Lebuser Land) sowie direkt an bedürftige Bevölkerungskreise und Waisenheime.

 

Auch etliche kleinere Haushaltsgeräte fanden in Grünberg und Brotzen beim dortigen Caritasverband wieder erfreute Abnehmer. Außerdem konnte das Grünberger Bezirkskrankenhaus, das dortige Hospiz und die Sozialstation in Zielona Gora wieder mit medizinischen und orthopädischen Versorgungsgütern wie beispielsweise Hörgeräten, Rollstühlen, Rollatoren, Gehhilfen, Toilettenstühlen, Badewannenliften, Pampers sowie Reha-Geräten und Astronautenkost für Krebskranke bedacht werden.

 

Die meisten Sachspenden hatten diesmal die AWO-Sozialkaufhäuser in Oyten-Bassen und Verden, das Verdener Sanitätshaus Müller, die DRK-Kleiderkammer in Hoya, der Achimer Fritz-Heiner Hepke und Katharina und Daniel Weßlowski sowie der Bomlitzer Heinz Steudle zur Verfügung gestellt oder eingeworben.

 

Der Präsident des polnischen Komitees für Soziale Hilfen in der Woiwodschaft Lubuskie, Zbigniew Pedzinski, sowie DPG-Transportleiter Heinz Möller sagten allen Spenderinnen und Spendern aus den Landkreisen Verden, Rotenburg, Nienburg, dem Heidekreis und der Stadt Bremen herzlichen Dank für die zur Verfügung gestellten Waren. Der April-Hilfstransport der DPG-Verden ist schon konkret in Vorbereitung und wird mit sechs Transportfahrzeugen und zehn Personen die katholische Hilfsorganisation Sw. Brata Krystyna in Gorzow Wielkopolski/Landsberg an der Warthe sowie die dortige Armenküche ansteuern.

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